29.01.2018

Die 6 häufigsten Mythen über Devisenhandel

Hier sammelten wir die interessantesten Mythen über Devisenhandel. Einige sind schon für Sie bekannt, aber wir beschlossen, einfach für diejenigen, die Angst haben können, zu erklären. 

Glauben Sie an diese Mythen? Lesen Sie und sagen, was Sie denken, in den Kommentaren unten.

#1 Sie können 100% Profitabilität erreichen

Verluste sind unvermeidbar, und jeder Händler/jedes System kann sie haben. Man kann nicht Perfektion erreichen, sogar die größten Händler verlieren Geld. Es gibt Tausende von anonymen Teilnehmern auf dem Markt. Jeder hat eigene Ziele, die Sie genau nicht wissen können. Der Händler arbeitet falsch, wenn er dem Plan nicht folgt, egal ob sein Geschäft Gewinn oder Verlust hat.

Es gibt nur die Wahrscheinlichkeit von Verlust, der die Möglichkeit für Gewinner schafft. Ohne Risiken ist Gewinn nicht möglich. Wenn Sie die Grundlagen kennen, eine gute Strategie entwickeln, handeln nach dieser Strategie und kontrollieren die Risiken - können Sie gewinnen.

#2 Ein gutes System kann für verschiedene Zeitrahmen erfolgreich benutzt werden

Die Märkte können "fraktal" sein, aber die Kursmuster auf längeren Zeitrahmen unterscheiden sich von den kürzeren. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Makroökonomie, Querschnitt von Teilnehmern, Liquidität, Wirkung von neuen Veröffentlichungen usw. Sie können nicht die Zeitrahmen ändern und erwarten, dass die Strategie mit dem gleichen Ergebnis arbeiten wird. 

#3 Ist es eine gute Idee, Ihr Glück zu versuchen?

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass Sie weniger wahrscheinlich wieder noch einen Gewinn haben. Es beruht auf abergläubische Furcht, zu verlassen, wenn Sie Gewinn verdienten (um Glück nicht zu versuchen). Millionen Händler haben Gewinne und Verluste jeden Tag, der Markt ändert sich nicht wegen eines Händlers.

Einfach zu sagen, gibt es gleiche Chancen für Ihr Einkommen zu sinken oder zu steigen. Marktverhalten und Wahrscheinlichkeiten ändern sich nicht, wenn Sie ein gutes oder schlechtes Geschäft haben.

#4 Es ist besser, sich auf ein oder zwei Hauptpaare zu konzentrieren

Es arbeitet für einige Menschen, aber viele erfahrenen Investoren empfehlen, Ihr Portfolio zu diversifizieren. Es hilft die Risiken zu kontrollieren und zu handeln. 

Zum Beispiel, bringt ein Paar mit der stärksten Währung gegen der schwächsten die beste Wahrscheilnichkeit, starke und klare Bewegungen zu erfassen.

Zum Beispiel, wenn GBP/USD und USD/JPY steigend tendieren, so GBP > USD > JPY, und so wird GBP/JPY noch weiter steigend tendiert.

#5 Mit mehr Filtern auf dem Chart wird Ihr Handel sich verbessern

Alle Indikatoren stammen von dem Kurs (und, manchmal, von dem Volumen). Das bedeutet, dass Hinzunahme von Indikatoren in die gleichen Zeitrahmen unabhängige Bestätigung nicht bringt. Letztlich eröffnet man ein Geschäft bei einer Kerze, und man eröffnet bei einer früheren oder späteren Kerze mit der Kalibrierung der bestehenden Indikatoren.

Nicht lineare Indikatoren (die darauf zielen, um Verzögerungen und Überschwingen zu minimieren) sind nicht notwendig besser als übliche Indikatoren. Wenn man ein Geschäft früher zu eröffnen versucht, kann es zu kleiner Bewegung des Trends führen, statt der gewünschten maßstäblichen Umkehr.

#6 Alle Kursbewegungen Sind Zufällig

Viele Händler und Analysten darum kämpfen. Manchmal sieht es so aus, dass der Markt unvorhersehbar bleibt. Viele Menschen denken so, aber wir bleiben rational und versuchen zu analysieren, was es bedeutet könnte, wenn es richtig wäre.

Stellen Sie sich vor, dass alle Arten von Analyse nutzlos sind, alle Systeme eine langfristige Erwartung haben, alle P/L zufällig sind und alle Händler verspielen. Das klingt schrecklich, aber gleichzeitig nicht realistisch.

Viele Händler wissen, dass es nicht richtig ist, aber wir sammeln einige Beweise dafür:

- Die großen Kursanstiege nach den Veröffentlichungen.

- Die Preisstabilisierung/Gewinnmitnahme nach den neuen Nachrichten.

- Die Händler stellen ihre Stops nicht bei den Swing-Punkten.

- Die Volatilität verkleinert sich wesentlich, wenn der Markt eine große Veröffentlichung erwartet usw.

Der Fakt, dass die Nicht-Zufälligkeit besteht, bedeutet automatisch nicht, dass die Händler das immer profitabel benutzen können. Die Anstiege, die nach den Nachrichten entstehen, ist ein Beispiel.

Die Aussage, dass "Alle Kursbewegungen Sind Zufällig" ist falsch. Es ist nachgewisen, man kann systematisch bei dem Handel profitieren. Was kann wie Zufälligkeit aussehen, ist nur Mangel an Information oder Kenntnisse.

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